Pinnwand: Gebete, MutMachGedanken, Weitersagen, …

Das ist Ihre Seite!
Teilen Sie Mutmachgedanken, teilen Sie Ihr Beten.
Und so geht es: schreiben Sie mir (pastorin@kirche-neubukow.de) eine E-Mail. Ich leite Ihre Beiträge ohne Namensnennung (es sei denn, Sie wünschen sich das anders) zeitnah an unsere Webmasterin weiter. Nach einer Woche werden alle Beiträge gelöscht. Ich freue mich auf Ihre Beiträge und bin gespannt.
Beten ist nicht so schwer. Im Grunde genommen beten wir alle pausenlos – was wir hoffen und befürchten, was wir wünschen und wovor wir Angst haben, wo wir enttäuscht und verletzt sind – oder wo wir einfach nur ratlos sind. Beten heißt, all so etwas bewusst wahrzunehmen und an Gott, der es gut mit uns meint, zu adressieren.

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Die Natur wie auch Gottes Wort zeigen uns die Liebe Gottes.
Unser Vater im Himmel ist die Quelle des Lebens, der Weisheit und der Freude.
Wie wunderschön die natürliche Welt doch ist!
Sonnenschein und Regen, die die Erde erfreuen und erfrischen, die Berge und Seen und weiten Ebenen, sie alle erzählen uns von der Liebe des Schöpfers. Gott ist es, der für die täglichen Bedürfnisse aller seiner Geschöpfe sorgt. Oder wie es der Psalm 145 in den eindrucksvollen Worten beschreibt:
„Aller Augen warten auf dich, und du gibst
ihnen ihre Speise zur rechten Zeit.
Du tust deine Hand auf und sättigst
alles, was lebt, mit Wohlgefallen.“

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Trotz den noch mehr verunsichernden Meldungen aus aller Welt,
es ist tröstlich, in diese, so kaum noch laute Stille, die Kirchenglocken zu hören. Und die Andacht zu sehen.

Da gab es Aufforderungen, zu Ostern Steine zu bemalen,
ich fand vor Kurzem in unserem Garten einen ganz natürlichen
Osterstein, den möchte ich teilen.

In dem Sinne,
genießen Sie die Osterruhe, geborgen!

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Es hatte lange nicht geregnet. Die Ernte auf den Feldern drohte zu verdorren.
Die Gemeinde wurde zu einem Bittgottesdienst um Regen eingeladen.
Die Not trieb viele zum Beten und die Kirche füllte sich mittags um zwei Uhr in der glühenden Hitze eines SommerSonntags.
Auch ein kleiner, fünfjähriger Junge kam und brachte seinen Regenschirm mit.
„Was willst du mit dem Schirm“, fragte ihn streng der Küster an der Tür.
„Es ist doch Bittgottesdienst für den Regen“, sagte der Junge, „und wenn es dann auf dem Heimweg regnet, hab ich den Schirm.“

Beten, das sind nicht nur Worte, sondern ist ein Handeln im Glauben. Gebete sind nicht nur Mundwerk, sie sind Handwerk der Christen in dieser Welt.
„Christen, die beten, sind lauter Helfer und Heilande der Welt, sie sind Beine, die die Welt tragen. Wie ein Schuster einen Schuh macht und ein Schneider einen Rock, also soll ein Christ beten.
Eines Christen Handwerk ist das Beten.
Martin Luther

Fürchte dich nicht, denn ich stehe dir bei; hab keine Angst,
denn ich bin dein Gott! Ich mache dich stark,
ich helfe dir, mit meiner siegreichen Hand beschütze ich dich.
Jes.41, V.10

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Der Herr ist auferstanden – Er ist wahrhaftig auferstanden.

danke für Deinen lieben Ostergruß mit der Videoandacht. Sie hat mein Herz berührt!
Die Bilder dazu waren wirklich großartig und ich habe jedes einzelne genossen.
Ich selbst war heute morgen um 6 Uhr bei … zum „Ostergottesdienst“ im Garten eingeladen. Es war ein wunderbares Erleben. Die Kreatur lobte Gott mit
lautem Vogelgesang – und langsam stieg die Sonne auf. Wir sangen am wärmespendendem Osterfeuer und erfreuten uns am Evangelium. Im Anschluss daran frühstückten wir
mit selbstgebackenem Brot. Es war ein Gottesdienst besonderer Art und wir fühlten uns sehr gesegnet.

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dankeschön … für dieses wunderschöne video – bin zwischendrin niedergekniet zum gebet – war fröhlich geschockt, dass ein so feinsinniger mensch wie du, das wort „dumpfbacke“ benutzt …

die kirche im video – wie alt ist sie ? 800 jahre oder mehr ?
während deiner predigt spürte ich die klarheit der auferstehung wie die tatsache der tatsachen …

große freude erfüllt mich,dass ich glauben darf und weiss,
DIE OFFENBARUNG STEHT IMMER ÜBER DER ERKENNTNIS …
behüt euch gott und lass mich auch die beiden worte von jesus christus noch einmal nennen, die er nach seiner auferstehung zu den ihm begegnenden frauen sagte:
FRIEDE EUCH
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